Predigt zur Goldkonfirmation am 24.10.2021 in Berlebeck

 

Gnade sei mit uns und Friede von Gott unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen

Liebe Gemeinde,
heute besonders liebe Jubilarinnen und Jubilare, die Sie heute Ihre Goldene Konfirmation begehen.

Was dachten Sie, als Sie Ihre Einladung zur Goldkonfirmation in den Händen hielten. Die eine oder andere Reaktion ist bei mir angekommen: „Wie sind Sie denn an meine Adresse gekommen?“

Zugegeben, das war nicht immer leicht.

„Das war aber eine bewundernswerte Leistung der Post, dass dieser Brief mit der falschen Postleitzahl überhaupt bei mir angekommen ist.“

Ja, das finde ich auch, wenn andererseits Briefe, bei denen in der Adresse nur die Hausnummer falsch war, wieder zurückkamen.

Oder dachten Sie: „Ein Brief von „meiner" Kirchengemeinde, zu der ich gehörte, als ich noch in Berlebeck bei meinen Eltern wohnte. Was die wohl von mir wollen?

Und einige wunderten sich: „Eine Einladung zur Goldkonfirmation mit Abendmahl? Goldkonfirmation? Das heißt doch 50 Jahre! So lange ist das schon her, dass ich konfirmiert wurde? 50 Jahre, ein halbes Jahrhundert. Eigentlich hätte ich doch schon letztes Jahr Goldkonfirmation gehabt. Ach ja, Corona!“

Und so haben wir für die diesjährige Goldkonfirmation zwei Konfirmationsjahrgänge eingeladen: 1970 und 1971. 1970 wurden 12 Jungen und 16 Mädchen von Pastor Brackhage eingesegnet. 1971 war es eine kleinere Gruppe mit 7 Jungen und 12 Mädchen.

Die Gedanken gehen zurück. Ein paar Bilder habe ich mitgebracht. Wie anders alles aussah! 1954 war die Kirche gebaut worden mit dem Eingang vom Stemberg her und dem kleinen Kindergarten. 1975 sollte es die erste große Renovierung mit Umbau geben, 1991 kam der Glockenturm dazu, 2005 wurde wieder renoviert. Seiher sind schon wieder 16 Jahre ins Land gegangen. Zurzeit wird der Glockenturm saniert.

Der Innenraum der Kirche. Die Kanzel, der Abendmahlstisch, das Kreuz alles ist noch hier und hat die Zeiten überdauert. Auch der Altarbehang ist noch vorhanden. Er ist ein bisschen in die Jahre gekommen und farbloser geworden. Aber die Botschaft Jesu bleibt: „Ich bin bei euch, alle Tage bis an der Welt Ende“

„Ich bin der Weinstock. Ihr seid die Reben, wer in mir bleibt und ich in ihm, der trägt viel Frucht. Denn ohne mich, könnt ihr nichts tun.“

Welche Erinnerungen haben Sie an die Zeit damals? Sind Sie nach Ihrer Konfirmation in den Jugendkreis gegangen? Da war echt was los! In einer Kladde aus der Zeit ist manches dokumentiert: Es wurde diskutiert, ob Haschen harmlos oder gefährlich sei. Was macht Freiheit aus? In den Jugendgottesdiensten spielten die „Candlesticks“ (die Kerzenleuchter) und zeitgemäße Fragestellungen wurden thematisiert.

Können Sie sich erinnern, wie es für Sie war, als Sie im Konfirmationsgottesdienst nach Ihrem Bekenntnis gefragt wurden, ob Sie Ihr „Ja“ zu Gottes „Ja“ sprechen wollen, das Ihnen bei Ihrer Taufe zugesprochen worden war?

50 Jahre ist es her, dass Ihnen Pastor Brackhage die Hände auflegte und Sie für den weiteren Lebensweg segnete.

Ich finde es immer wieder spannend darüber nachzudenken, was den Segen Gottes ausmacht? War er für Sie fühlbar in den Jahren?

Der Segen umschreibt „Glück, Gedeihen, Gnade und Schutz“. Für den Segen kann ich selbst nichts tun, er wird mir vielmehr „von oben“ gewährt. Um den Segen kann ich bitten. So bitten Paare in der Kirche Gott um seinen Segen für ihr Zusammenleben. Den Segen erbitten Eltern für ihr Kind. Taufeltern erzählten mir, wie wunderbar sie es empfanden, als die Klinikseelsorgerin anbot ihr Neugeborenes zu segnen: „Der Herr segne dich und behüte dich. Er lasse leuchten sein Angesicht über dir und schenke dir Frieden.“ In dem Augenblick, in dem die Worte ausgesprochen werden, sind sie eine Kraft vom Himmel, von Gott selbst gesprochen über diesen einen Menschen, und sei er noch so klein.

Ich weiß, da kommen Fragen. „Was ist mit den vielen Ehepaaren, die bei der Trauung gesegnet wurden und deren Ehe dann doch in die Brüche ging? Was ist mit den Konfirmandinnen und Konfirmanden, die eingesegnet wurden und dann mit Glauben und Kirche nichts mehr am Hut haben wollen? Was war in den Zeiten als meine Zweifel an Gott viel größer waren als mein Vertrauen zu ihm? Waren Gottes Worte da nicht wirksam?“

Ich glaube, dass wir manchmal in unserem Leben in Situationen geführt werden, die können uns die Empfindsamkeit für Gottes Segen verdunkeln. Doch das „Wunder-Volle“ im Segen bleibt. Das erlebe ich in jedem Taufgottesdienst, bei den Konfirmationen, den Trauungen. In dem Moment, wenn Gottes Worte über uns ausgesprochen werden, ist es als fielen Sternschnuppen vom Himmel. Diese Momente können wir uns bewahren und uns daran immer wieder erinnern lassen. In Traugottesdiensten sage ich das manchmal so: „Was unterscheidet die Trauung in der Kirche von dem „Ja“ auf dem Standesamt? Was ist anders als vorher, wenn Sie die Kirche nach diesem Gottesdienst verlassen? Sie gehen als Gesegnete des Herrn!“ Sich so zu verstehen öffnet Lebensperspektiven, gerade auch in den Zeiten, wenn es durch die Täler des Lebens geht.

Seit einigen Jahren, durch Corona leider unterbrochen, haben wir in unserer Gemeinde Salbungsgottesdienste gefeiert. Das war ein weiter Weg dahin. Lange hatten wir uns als Kirchenvorstand mit der biblischen Salbung beschäftigt und waren dann zur der Entscheidung gekommen: „Das wollen wir unserer Gemeinde nicht vorenthalten.“ Bei der Salbung bekommen wir mit wenig Öl ein Kreuz auf die Stirn gezeichnet und dazu wird ein Segenswort gesprochen. Dabei geht der Segen gleichsam unter die Haut. Menschen, denen wir unter diesem Zeichen in Gottes Namen die Hände auflegen, gehen gestärkt und ermutigt in ihren Alltag zurück. Und so geht es umgekehrt auch den Segnenden.  Dietrich Bonhoeffer hat einmal gesagt: „Das segnende Wort verwandelt den, der es ausspricht.“ „Segen geben“ und „Segen empfangen“ sind die zwei Seiten einer Medaille.

Ist Ihnen Ihr Konfirmationsspruch in den Jahren zum Segenswort geworden? Durften Sie immer wieder erfahren, dass unser ganzes Leben in Gottes Händen liegt? Deshalb finde ich die Geste bei der Segnung so sprechend: Mir werden die Hände aufgelegt, zeichenhaft für Gottes Hände, die auf mir ruhen und in dessen Händen ich geborgen bin.

In Zeiten von Corona mussten wir über ganz neue Wege nachdenken. Wie können wir möglichst sicher das Abendmahl miteinander feiern? Das dürfen wir nachher erleben. Aber auch bei den Konfirmationen letztes Jahr als Impfungen noch in weiter Ferne lagen? Wie können wir segnen, wenn wir uns doch nicht nahe kommen und berühren dürfen? Dafür haben wir folgenden Weg gefunden: Bei den Konfirmationen haben die Konfirmandinnen und Konfirmanden zwei liebe Menschen, Verwandte oder Freunde als Segnende mit nach vorne gebracht. Es war wichtig zu überlegen, wer das denn sein soll? In der einen Familie waren es die Eltern, in der anderen die Paten, hier die Geschwister und dort die Großväter aus beiden Familien. Zur Einsegnung haben sie den Konfirmanden die Hände auf die Schulter gelegt und ich habe die Segensworte gesprochen. Das war so anrührend, dass wir das auch in diesem Jahr bei den Konfirmationen so gemacht haben. Fühlbar werden zeichenhaft Gottes Hände aufgelegt und diesem einen Menschen wird zugesprochen: „Gott der Vater mehre in dir seinen Heiligen Geist, Schutz und Schirm vor allem Argen, Stärke und Hilfe zu allem Guten, durch Jesus Christus, unseren Herrn.“ Das ist vor 50 Jahren über Ihnen ausgesprochen worden. Davon erfüllt können wir im Rückblick erkennen: „Da ist einer, der lässt mich nicht los; der hört nicht auf, mit seinem Antlitz über mir zu leuchten; der mich trägt und tröstet.“ Wie schön ist es, liebe Jubilare, dass Sie sich heute nach 50 Jahren noch einmal Ihres Glaubens vergewissern. Möge Ihre Zeit weiterhin in Gottes Händen stehen, und unser aller Leben durch seinen Segen begleitet werden. Amen

Predigt zur Goldkonfirmation am 24.10.2021 in Berlebeck

Gnade sei mit uns und Friede von Gott unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen

Liebe Gemeinde,
heute besonders liebe Jubilarinnen und Jubilare, die Sie heute Ihre Goldene Konfirmation begehen.

Was dachten Sie, als Sie Ihre Einladung zur Goldkonfirmation in den Händen hielten. Die eine oder andere Reaktion ist bei mir angekommen: „Wie sind Sie denn an meine Adresse gekommen?“

Zugegeben, das war nicht immer leicht.

„Das war aber eine bewundernswerte Leistung der Post, dass dieser Brief mit der falschen Postleitzahl überhaupt bei mir angekommen ist.“

Ja, das finde ich auch, wenn andererseits Briefe, bei denen in der Adresse nur die Hausnummer falsch war, wieder zurückkamen.

Oder dachten Sie: „Ein Brief von „meiner" Kirchengemeinde, zu der ich gehörte, als ich noch in Berlebeck bei meinen Eltern wohnte. Was die wohl von mir wollen?

Und einige wunderten sich: „Eine Einladung zur Goldkonfirmation mit Abendmahl? Goldkonfirmation? Das heißt doch 50 Jahre! So lange ist das schon her, dass ich konfirmiert wurde? 50 Jahre, ein halbes Jahrhundert. Eigentlich hätte ich doch schon letztes Jahr Goldkonfirmation gehabt. Ach ja, Corona!“

Und so haben wir für die diesjährige Goldkonfirmation zwei Konfirmationsjahrgänge eingeladen: 1970 und 1971. 1970 wurden 12 Jungen und 16 Mädchen von Pastor Brackhage eingesegnet. 1971 war es eine kleinere Gruppe mit 7 Jungen und 12 Mädchen.

Die Gedanken gehen zurück. Ein paar Bilder habe ich mitgebracht. Wie anders alles aussah! 1954 war die Kirche gebaut worden mit dem Eingang vom Stemberg her und dem kleinen Kindergarten. 1975 sollte es die erste große Renovierung mit Umbau geben, 1991 kam der Glockenturm dazu, 2005 wurde wieder renoviert. Seiher sind schon wieder 16 Jahre ins Land gegangen. Zurzeit wird der Glockenturm saniert.

Der Innenraum der Kirche. Die Kanzel, der Abendmahlstisch, das Kreuz alles ist noch hier und hat die Zeiten überdauert. Auch der Altarbehang ist noch vorhanden. Er ist ein bisschen in die Jahre gekommen und farbloser geworden. Aber die Botschaft Jesu bleibt: „Ich bin bei euch, alle Tage bis an der Welt Ende“

„Ich bin der Weinstock. Ihr seid die Reben, wer in mir bleibt und ich in ihm, der trägt viel Frucht. Denn ohne mich, könnt ihr nichts tun.“

Welche Erinnerungen haben Sie an die Zeit damals? Sind Sie nach Ihrer Konfirmation in den Jugendkreis gegangen? Da war echt was los! In einer Kladde aus der Zeit ist manches dokumentiert: Es wurde diskutiert, ob Haschen harmlos oder gefährlich sei. Was macht Freiheit aus? In den Jugendgottesdiensten spielten die „Candlesticks“ (die Kerzenleuchter) und zeitgemäße Fragestellungen wurden thematisiert.

Können Sie sich erinnern, wie es für Sie war, als Sie im Konfirmationsgottesdienst nach Ihrem Bekenntnis gefragt wurden, ob Sie Ihr „Ja“ zu Gottes „Ja“ sprechen wollen, das Ihnen bei Ihrer Taufe zugesprochen worden war?

50 Jahre ist es her, dass Ihnen Pastor Brackhage die Hände auflegte und Sie für den weiteren Lebensweg segnete.

Ich finde es immer wieder spannend darüber nachzudenken, was den Segen Gottes ausmacht? War er für Sie fühlbar in den Jahren?

Der Segen umschreibt „Glück, Gedeihen, Gnade und Schutz“. Für den Segen kann ich selbst nichts tun, er wird mir vielmehr „von oben“ gewährt. Um den Segen kann ich bitten. So bitten Paare in der Kirche Gott um seinen Segen für ihr Zusammenleben. Den Segen erbitten Eltern für ihr Kind. Taufeltern erzählten mir, wie wunderbar sie es empfanden, als die Klinikseelsorgerin anbot ihr Neugeborenes zu segnen: „Der Herr segne dich und behüte dich. Er lasse leuchten sein Angesicht über dir und schenke dir Frieden.“ In dem Augenblick, in dem die Worte ausgesprochen werden, sind sie eine Kraft vom Himmel, von Gott selbst gesprochen über diesen einen Menschen, und sei er noch so klein.

Ich weiß, da kommen Fragen. „Was ist mit den vielen Ehepaaren, die bei der Trauung gesegnet wurden und deren Ehe dann doch in die Brüche ging? Was ist mit den Konfirmandinnen und Konfirmanden, die eingesegnet wurden und dann mit Glauben und Kirche nichts mehr am Hut haben wollen? Was war in den Zeiten als meine Zweifel an Gott viel größer waren als mein Vertrauen zu ihm? Waren Gottes Worte da nicht wirksam?“

Ich glaube, dass wir manchmal in unserem Leben in Situationen geführt werden, die können uns die Empfindsamkeit für Gottes Segen verdunkeln. Doch das „Wunder-Volle“ im Segen bleibt. Das erlebe ich in jedem Taufgottesdienst, bei den Konfirmationen, den Trauungen. In dem Moment, wenn Gottes Worte über uns ausgesprochen werden, ist es als fielen Sternschnuppen vom Himmel. Diese Momente können wir uns bewahren und uns daran immer wieder erinnern lassen. In Traugottesdiensten sage ich das manchmal so: „Was unterscheidet die Trauung in der Kirche von dem „Ja“ auf dem Standesamt? Was ist anders als vorher, wenn Sie die Kirche nach diesem Gottesdienst verlassen? Sie gehen als Gesegnete des Herrn!“ Sich so zu verstehen öffnet Lebensperspektiven, gerade auch in den Zeiten, wenn es durch die Täler des Lebens geht.

Seit einigen Jahren, durch Corona leider unterbrochen, haben wir in unserer Gemeinde Salbungsgottesdienste gefeiert. Das war ein weiter Weg dahin. Lange hatten wir uns als Kirchenvorstand mit der biblischen Salbung beschäftigt und waren dann zur der Entscheidung gekommen: „Das wollen wir unserer Gemeinde nicht vorenthalten.“ Bei der Salbung bekommen wir mit wenig Öl ein Kreuz auf die Stirn gezeichnet und dazu wird ein Segenswort gesprochen. Dabei geht der Segen gleichsam unter die Haut. Menschen, denen wir unter diesem Zeichen in Gottes Namen die Hände auflegen, gehen gestärkt und ermutigt in ihren Alltag zurück. Und so geht es umgekehrt auch den Segnenden.  Dietrich Bonhoeffer hat einmal gesagt: „Das segnende Wort verwandelt den, der es ausspricht.“ „Segen geben“ und „Segen empfangen“ sind die zwei Seiten einer Medaille.

Ist Ihnen Ihr Konfirmationsspruch in den Jahren zum Segenswort geworden? Durften Sie immer wieder erfahren, dass unser ganzes Leben in Gottes Händen liegt? Deshalb finde ich die Geste bei der Segnung so sprechend: Mir werden die Hände aufgelegt, zeichenhaft für Gottes Hände, die auf mir ruhen und in dessen Händen ich geborgen bin.

In Zeiten von Corona mussten wir über ganz neue Wege nachdenken. Wie können wir möglichst sicher das Abendmahl miteinander feiern? Das dürfen wir nachher erleben. Aber auch bei den Konfirmationen letztes Jahr als Impfungen noch in weiter Ferne lagen? Wie können wir segnen, wenn wir uns doch nicht nahe kommen und berühren dürfen? Dafür haben wir folgenden Weg gefunden: Bei den Konfirmationen haben die Konfirmandinnen und Konfirmanden zwei liebe Menschen, Verwandte oder Freunde als Segnende mit nach vorne gebracht. Es war wichtig zu überlegen, wer das denn sein soll? In der einen Familie waren es die Eltern, in der anderen die Paten, hier die Geschwister und dort die Großväter aus beiden Familien. Zur Einsegnung haben sie den Konfirmanden die Hände auf die Schulter gelegt und ich habe die Segensworte gesprochen. Das war so anrührend, dass wir das auch in diesem Jahr bei den Konfirmationen so gemacht haben. Fühlbar werden zeichenhaft Gottes Hände aufgelegt und diesem einen Menschen wird zugesprochen: „Gott der Vater mehre in dir seinen Heiligen Geist, Schutz und Schirm vor allem Argen, Stärke und Hilfe zu allem Guten, durch Jesus Christus, unseren Herrn.“ Das ist vor 50 Jahren über Ihnen ausgesprochen worden. Davon erfüllt können wir im Rückblick erkennen: „Da ist einer, der lässt mich nicht los; der hört nicht auf, mit seinem Antlitz über mir zu leuchten; der mich trägt und tröstet.“ Wie schön ist es, liebe Jubilare, dass Sie sich heute nach 50 Jahren noch einmal Ihres Glaubens vergewissern. Möge Ihre Zeit weiterhin in Gottes Händen stehen, und unser aller Leben durch seinen Segen begleitet werden. Amen