Gemeinde bewegen

Ehrenamtlich tätig werdenals Mitglied im Kirchenvorstand

Haben Sie vielleicht schon einmal darüber nachgedacht, ob das Ehrenamt im Kirchenvorstand etwas für Sie wäre? „Gemeinde bewegen“ – unter diesem Motto sind im kommenden Jahr, am Sonntag, 1. März 2020, die nächsten Wahlen zum Kirchenvorstand in den Gemeinden der Lippischen Landeskirche. Für das Leben unserer Gemeinden ist dieses Gremium unverzichtbar – die Mitglieder (Kirchenälteste) leiten die Gemeinde gemeinsam mit der Pfarrerin. Der Kirchenvorstand hat eine Vielfalt an Aufgaben. Zum Beispiel legen die Kirchenältesten die Schwerpunkte der Gemeindearbeit fest (Gottesdienste, Diakonie, Kirchenmusik, Jugendarbeit, etc.), vertreten die Gemeinde in der Öffentlichkeit, haben die Aufsicht über das Gemeindevermögen und die Immobilien, gewinnen und fördern Ehrenamtliche. Jedes Mitglied kann in Ausschüssen, die dem Kirchenvorstand zugeordnet sind, seine Begabungen, Kompetenzen oder Kenntnisse mit einbringen. Von Jugend- oder Öffentlichkeitsarbeit über die Mitarbeit im Bau- oder Finanzausschuss, vieles ist denkbar und möglich. In unserer Gemeinde übernehmen die Kirchenältesten auch Küsteraufgaben und die Mitgestaltung der Gottesdienste.
Wenn Sie sich die Mitarbeit im Kirchenvorstand vorstellen
können und Sie sich von bestimmten
Aufgabenfeldern unserer Kirchen-gemeinde angesprochen fühlen, wenden Sie sich gerne für weitere Informationen an Pn. Opitz-Hollburg oder Ute Stührenberg die Vorsitzende des Kirchenvorstands. Gewählt werden in den Kirchenvorstand können Sie, wenn Sie Mitglied der Gemeinde und 18 Jahre alt sind.

Wir freuen uns auf Sie!

Was macht Gemeinde aus?

Eine Ortsgemeinde ist zunächst ein Stück Heimat. Wenn Dorfbewohner in Brandenburg und Mecklenburg ihre Kirche retten, obwohl sie selbst keiner Kirche angehören, geht es ihnen um mehr als nur ein Gebäude. Wer den Kirchturm aus der Ferne sieht, kommt heim. Die Kirche steht für die kulturelle Identität: wie man heiratet, Kinder tauft, erwachsen wird, die Toten bestattet und die Gräber pflegt.
Auf ähnliche Weise verbinden Kirchengemeinden die Menschen auch weltweit. Wer ein paar Jahre im Ausland verbringt, sucht oft Anschluss in der Auslandsgemeinde. Im Gottesdienst singt man vertraute Lieder und trifft Menschen, die die eigene Sprache sprechen und die gleichen Umgangsformen haben.
Kirchengemeinden bestätigen Menschen aber nicht nur in dem, wie sie sind. Gute Pastoren regen in ihren Predigten dazu an, grundsätzlich über das eigene Leben nachzudenken. Sie zeigen, dass das Leben mehr bereithält, als der eintönige Alltag herzugeben scheint: die Botschaft von der Liebe Gottes, die einen auch in großer Not tragen kann. Im Zentrum aller Kirchengemeinden steht der sonntägliche Gottesdienst. Da kann man schon mal den Eindruck haben, es kämen vor allem die, die um diese Zeit sonst niemanden haben, die Aufmunterung, Trost und Gesellschaft suchen. Während andere lieber ausschlafen – und selten zum Sonntagsgottesdienst kommen. Nach Katastrophen, Attentaten oder schlimmen Unfällen trauen aber die meisten Deutschen es immer noch den Kirchen zu, ihrem Entsetzen Ausdruck zu verleihen.
Eines sollten Kirchengemeinden auf keinen Fall sein: in sich verschlossene religiöse Gruppen. Wie ihre jüdischen Vorfahren empfanden schon die ersten Christen ihre gemeinsamen Feiern nicht als „religiösen Kult“ (griechisch: „thiasos“), sondern als „ekklesia“. Das grie­chische Wort für Kirche geht auf das Verb „ek-kalein“ zurück, „herausrufen“ – nämlich aus den Privathäusern in die öffentliche Versammlung.

Burkhard Weitz


Aus: „chrismon“, das evangelische Monatsmagazin der evangelischen Kirche. www.chrismon.de

50 Jahre Kirchengemeinde Berlebeck

Das haben wir zu Pfingsten mit einem bunten Fest gefeiert. Dabei stellte sich im Vorhinein für manche die Frage: 50 Jahre Kirche Berlebeck? Das hatten wir doch schon längst. Sogar den 60. Geburtstag der Berlebecker Kirche haben wir doch erst vor 5 Jahren an Pfingsten 2014 groß gefeiert. In der Tat, diese Jubiläen bezogen sich alle auf die Kirche, also auf den Bau, der 1954 fertig gestellt worden war. Nach dem Krieg war es eng geworden. In den Häusern mussten Vertriebene und Evakuierte, Flüchtlinge und Einheimische zusammenrücken. Die politische Gemeinde wuchs und die Kirchengemeinde auch. Das war damals die Kirchengemeinde Heiligenkirchen mit den dazugehörigen Ortsteilen Schling, Hornoldendorf, Fromhausen und Berlebeck. Hier wurde der Wunsch immer größer, eine eigene Gottesdienststätte zu haben. Die fand sich bald in der alten Schule gegenüber der Papiermühle. Dafür wurde alle 14 Tage sonntagmorgens ein Klassenraum hergerichtet und der damalige Pastor Jürges hatte zwei Gottesdienste zu halten, um 8.30 Uhr in Berlebeck und um 10.00 Uhr in Heiligenkirchen. Schließlich beschloss der Heiligenkirchener Kirchenvorstand, in Berlebeck eine eigene Kirche mit einem kleinen Kindergarten zu bauen. Der Kirchenälteste Fritz Becker aus Berlebeck stellte das Land dafür zur Verfügung und es wurde die kleine Kirche am unteren Stemberg gebaut. Am 11. Juli 1954 wurde sie mit einem Festgottesdienst in Gebrauch genommen. Man gehörte aber weiterhin zur Kirchengemeinde Heiligenkirchen, so wie seit Jahrhunderten schon. Neu war, dass mit dem Kirchgebäude bald auch eine zweite Pfarrstelle Heiligenkirchen mit Sitz in Berlebeck gegründet wurde. Pastor Brackhage hatte sie vom 1. Oktober 1959 bis zum 31. Oktober 1993 inne. Mit der Kirche entwickelte sich in den folgenden Jahren in Berlebeck mehr und mehr ein eigenes Gemeindeleben und der Wunsch, eine eigene Gemeinde zu sein, wurde immer größer. Die Berlebecker Kirchenältesten setzten sich dafür ein und fanden im Heiligenkirchener Kirchenvorstand eine Mehrheit. Es wurde ein Antrag an die Landeskirche auf Gründung einer selbstständigen Kirchengemeinde Berlebeck gestellt und die Synode hat das dann zum 1. Januar 1969 beschlossen. Das war vor 50 Jahren und dieses Jubiläum wurde jetzt zu Pfingsten gefeiert: 50 Jahre ev.-ref. Kirchengemeinde Berlebeck.

Aber wir haben dieses Fest nicht unter uns gefeiert, sondern mit einem gemeinsamen Gottesdienst mit der Kirchengemeinde Heiligenkirchen. Denn seit fast zwei Jahren sind wir dabei, uns wieder mehr und mehr anzunähern. Die Gottesdienste zu Christi Himmelfahrt sind ein schönes Beispiel dafür und auch die Nachbarschaftsgottesdienste, die wir seit eineinhalb Jahren gemeinsam feiern.
Nach weiteren Möglichkeiten der Zusammenarbeit halten wir Ausschau: Im Kindergot-tesdienst und im Kirchlichen Unterricht; bald soll es auch einen gemeinsamen Gemeindebrief geben.
In Berlebeck werden zu Pfingsten traditionell die Jubiläen im Kirchenchor begangen, denn die Entwicklung der Kirchengemeinde Berlebeck und die des Kirchenchores sind seit 1963 eng miteinander verbunden. In diesem Jahr durften Ingrid Knippschild und Hans Drave ihre Kirchenchorjubiläen begehen.
Ingrid Knippschild trat vor 50 Jahren gemeinsam mit ihrem Ehemann Johannes dem Kirchenchor bei. In Gedanken hatten wir ihn in unserer Mitte.
Hans Drave wurde 10 Jahre später Kirchenchormitglied. Ingrid Knippschild und Hans Drave wurde herzlich für ihren langen segensreichen Dienst gedankt.
Der Kirchenchor unter Leitung von Wilhelm Michael gestaltete den festlichen Gottesdienst musikalisch. Nach dem Gottesdienst gab es freundliche Grußworte und Geschenke von Ortsvorsteher Harald Matz und der Heiligenkirchener Pfarrerin Wiltrud Holzmüller. Die adlige Jubiläumsrose „Graf Lennart“ aus Heiligenkirchen ziert nun, vor den Rehen sicher geschützt, den Innenhof.
Das anschließende Mittagessen mit dem orientalischen Buffet aus dem Haus der Kirche in Herberhausen fand viel Anklang und der selbstgebackene Kuchen zum Kaffeetrinken sowieso.
Danke an alle, die zum Gelingen dieses schönen Jubiläumsfestes beigetragen haben.

 

Abschied von Stefan Feimann als Jugendreferent in Berlebeck

In diesem Jahr sind wir als Familie bereits sechs Jahre in Lippe und wenn ich zurückblicke und sehe, was in dieser Zeit entstanden ist, bin ich Gott total dankbar.
Es sind so viele gute Beziehungen und Freundschaften entstanden. Aber am meisten fasziniert mich, dass so viele Jugendliche zu mündigen Christen herangewachsen sind, die ihren Glauben an Jesus Christus unerschrocken leben.
Ende April läuft mein Vertrag als Jugendreferent über den Jugendverband „Entschieden für Christus“ aus und mein Weg wird mit einer vollen Stelle als Jugendpastor in der mosaikchurch in Detmold weitergehen.
Wir bleiben somit als Familie in der Region und ich freue mich, dass mein Vertragsende kein Ende von Beziehung und Freundschaft bedeutet.
Ich bedanke mich für die vielen tollen Begegnungen, die Unterstützung und die Wertschätzung in der Zeit als Jugendreferent. Wir haben uns als Familie immer sehr wohlgefühlt in Berlebeck.
Ich freue mich sehr, dass die Jugendarbeit nicht mit mir aufhört, sondern den nächsten Schritt geht. Dazu übergebe ich nun in den nächsten Zeilen, an meinen Freund und Nachfolger Dima

Fortsetzung der Jugendarbeit mit Dietrich Langemann

Mein Name ist Dietrich Langemann, aber alle nennen mich einfach „Dima“. Ich komme aus Düren bei Köln, wo ich noch in Teilzeit Soziale Arbeit studiere. Ich bin 30 Jahre alt und liebe Jesus, Menschen, und guten Kaffee.
Seit dem 1. März bin ich schon als Jugendreferent in Berlebeck dabei und bin froh, dass ich schon so viele Berlebecker kennen lernen durfte.
Mein Weg hierhin ist in langjährigen Freundschaften und Beziehungen aus anderen Lebensabschnitten verwoben. Niemals hätte ich gedacht, dass sie auf diese Weise noch einmal zusammenlaufen.
Da ist einmal der Zivildienst nach dem Abitur, den ich im Ausland machen durfte. Während dieser Zeit habe ich den EC Jugendreferenten „Buttko“ (Hendrik Buttkewitz, Langenholzhausen), kennengelernt. Er machte mich auf die künftig freiwerdende Stelle in Berlebeck aufmerksam und nun sind wir Kollegen.
Auch Stefan habe ich schon vor Jahren als Bibelschüler kennengelernt. Er war damals ein Jahr über mir Student. Im Bewerbungsprozess waren wir dann natürlich verwundert und erfreut über das Wiedersehen. Er konnte sich gut vorstellen, dass ich nun an seine Arbeit vor Ort anknüpfen kann.
Gerade darf ich den Luxus genießen, zwei Monate Überschneidungszeit mit Stefan zu haben und in die Arbeit gut eingewiesen zu werden.
Als Jugendreferent wünsche ich mir, den Teens und Jugendlichen Gottes Liebe zeigen zu können und dem Glauben an Jesus authentisch und praktisch Ausdruck zu geben. Ich wünsche mir eine Stimme in ihrem Leben sein zu können, die ihnen noch lange gut in Erinnerung bleibt.

Der Kirchenvorstand hat ein arbeitsreiches Wochenende im Kloster Bursfelde erlebt

Erinnern Sie sich noch an die Berlebecker Thesen?

Sie existieren noch und wir haben sie auch weiterhin gut im Blick. Während der Visitation in den vergangenen Monaten sind die Thesen immer mal wieder auf den Tisch gekommen und wir sind der Frage nachgegangen, wie wir den unterschiedlichen Wünschen, die sich in den Thesen finden, begegnen können.
Einige davon konnten wir schon im vergangenen Jahr umsetzen. Der Singegottesdienst am 4. Advent gehört dazu und ein Predigtnachgespräch hat auch schon stattgefunden. Wir haben auch festgestellt, dass es für einige Wünsche schon gute Angebote in unserer Gemeinde gibt. So sind Interessierte für Bibelgesprächskreise auch zur Bibelstunde herzlich eingeladen.
Dem Wunsch, „wir wollen die Kirche im Dorf lassen“, kommen wir mit einer geordneten Zusammenarbeit mit den Heiligenkirchenern nach. Wir sind die Berlebecker Kirchengemeinde und dennoch können wir verbindende Gemeinschaft mit unseren Nachbarn in Heiligenkirchen leben und als Bereicherung empfinden, wie es durch die Nachbarschaftsgottesdienste schon sichtbar geworden ist.
Dann gab es Wünsche auf unserer Thesenwand, die sich nicht durch die Organisation von Veranstaltungen ins Leben bringen lassen. Es geht hierbei um Grundeinstellungen und Grundhaltungen.
Für uns als Kirchenvorstand war es das Thema VIELFALT, das uns herausfordert und beschäftigt, damit es auch im Jahr 2030 ein vielfältiges Gemeindeleben gibt.
Hier noch einmal einige Auszüge aus unseren Berlebecker Thesen:

…    unsere Gemeinde möge durch Vielfalt blühen.
…    damit wir immer eine vielfältige bunte Gemeinde bleiben.
…    es treffen sich im Gottesdienst ALT und JUNG und ziehen an einem Strang.  
…    Einheit in Vielfalt. Versöhnte Verschiedenheit.
…    alle, die Gott suchen sollen hier ein Zuhause finden.

An unseren Wünschen und Thesen wird wieder einmal deutlich, wir Berlebecker mögen es auch im kirchlichen Gemeindeleben bunt und vielfältig.
Aber wie kann das gehen und was bedeutet Vielfalt?
Unter Vielfalt verstehen wir die Unterschiede zwischen Menschen, die durch ihre Herkunft, ihr Alter, ihr Geschlecht, ihre Fähigkeiten Ausdruck finden, aber auch, wie der Glaube gelebt wird, zum Beispiel durch die Musik. Auch hier ein kurzer Blick auf die Thesenwand:

Wir wünschen uns …
…    moderne Musik (Hillsong usw.)
…    keine neue Musik
…    neue Musik hat ihren Platz nur im Gottesdienst mal anders. SONST NICHT!
…    mehr englische Lieder!
…    Orgelmusik ja! Neuzeitliche Musik aber auch. Kein Punk oder Rock

Uns wurde als Kirchenvorstand schnell klar, wenn wir als Gemeinde Vielfalt leben wollen, benötigen wir eine Orientierung, die uns hilft mit den verschiedenen Sichtweisen, Wahrnehmungen und Auffassungen, die es in einer Gemeinde gibt, umzugehen. Die „Natürliche Gemeindeentwicklung“ von Christian A. Schwarz hilft uns an dieser Stelle und stellt uns einen Kompass zur Verfügung, der es uns ermöglicht die gesamte Vielfalt eines Themas deutlich zu erkennen. Er weist auf den Wert von unterschiedlichen Standpunkten hin und zeigt auf, wo die Gefahr von Übertreibungen und Fehleinschätzungen gegeben sind. Durch diese Art der Auseinandersetzung können wir lernen, dass sich unsere unterschiedlichen Sichtweisen und Wahrnehmungen ergänzen und uns helfen ein größeres Bild zu sehen.
Um uns dem Thema Vielfalt im Gemeindeleben zu nähern, haben wir uns im Kirchenvorstand damit beschäftigt, wie vielfältig in unserer Gemeinde Glaube Gestalt gewinnt. Denn aus der Art und Weise wie wir unseren Glauben verstehen, entwickelt sich das Gemeindeleben. Glaube findet Ausdrucksformen in der Musik, in unseren Gottesdiensten, in unserem sozialen Engagement und auch darin, wie wir unsere Veranstaltungen gestalten.  
Wir haben unsere Zeit im Kloster Bursfelde dazu genutzt, zu diesem Thema einen ersten Gemeindekompass zu entwickeln.

In diesen Tagen im Kloster wurde schnell deutlich, auch als Kirchenälteste leben wir unsere Beziehung zu Gott auf unterschiedliche Art und Weise. Wie wir uns Gott nahe fühlen und von ihm angesprochen wissen, hat mit unserer persönlichen Lebensgeschichte und unsere Glaubenserfahrungen zu tun.
Wir haben entdeckt, dass es unterschiedliche Glaubensstile gibt. Wir sind über die Unterschiede miteinander ins Gespräch gekommen und haben versucht einander besser zu verstehen.  
Uns ist dabei wichtig geworden, dass wir Vielfalt leben wollen, was aber nichts mit Beliebigkeit, Übertreibungen oder Phantastereien zu tun hat.
Wir wollen gerne auf das Verbindende schauen und nennen das „himmelwärts blicken“. In unserer Gemeinde soll es Raum dafür geben, dass sich Vielfalt im Glauben und damit im gesamten Gemeindeleben entfalten kann.
Wir werden diesen ersten Entwurf unseres Gemeindekompasses im Gemeindehaus aushängen. Gerne können Sie schon einmal einen Blick darauf werfen. In den kommenden Gemeindebriefausgaben möchten wir Ihnen die vielfältigen Glaubensstile vorstellen und beschreiben und auf einer darauf folgenden Gemeindeveranstaltung mit Ihnen darüber ins Gespräch kommen. Sie sehen, die Berlebecker Thesen führen uns auf eine spannende Reise und wir freuen uns mit Ihnen gemeinsam unterwegs zu sein.
Sabine Rosemeier

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