Buß-und Bettag in der Frauenhilfe am 16. November 2022

Dieses Mal mussten wir das Programm der Frauenhilfe leider ohne Karin Niederkromes wohltuende Anwesenheit gestalten. Aber sie hatte schon alles gut vorbereitet, so dass es auch dieses Mal wieder eine Freude war, im Team auf diesen besonderen Nachmittag zuzugehen. Paul-Gerhard Wächter hatte in seiner unnachahmlichen Art den Raum wieder sehr passend zum Thema geschmückt. Die Steine, die uns manchmal auf der Seele liegen, schmückten jeden einzelnen Tisch zusammen mit einem kleinen Gesteck, das Hagebutten enthielt, ein sprechendes Zeichen dafür, dass die Rosen des Sommers nicht vergangen, sondern nur gereift sind und Früchte getragen haben. Die Steine sind weiß. Das ist die Farbe der Vergebung. So hat Paul-Gerhard Wächter uns ganz unaufdringlich und unauffällig mit seiner Dekoration schon eine Predigt zum Buß-und Bettag gehalten.

Anneliese Drave und Renate Richter waren das Organisationsteam des heutigen Tages. Krankheitsbedingt war es dieses Mal gar nicht so einfach, ein Team zusammen zu stellen. Danke, dass Ihr bereit wart, einzuspringen und danke, dass Ihr das so wunderbar gemacht habt. Die Geburtstagsrose und der Mandelkuchen waren pünktlich da durch Euch. Kaffee und Kuchen dufteten herrlich als die Damen so nach und nach eintrafen. Kaum da, hat man sich viel zu erzählen. Das macht diese Stunden doch erst so richtig schön.

Frau Wehrmann erzählte zu Beginn von dem Propheten Elia und nahm uns so schon jetzt in den Buß-und Bettag mit hinein. Nach dem Kaffeetrinken und nach den Gratulationen zum Geburtstag feierten wir gemeinsam einen Gottesdienst mit Abendmahl. Das Brot hatte die Kirchenälteste Karen Bracht extra frisch für diesen Anlass und für uns gebacken. Ganz herzlichen Dank dafür. Es schmeckte wundervoll. Als wir einige Lieder und Gedanken später wieder auseinandergingen, konnte man einen Eindruck bei allen mit Händen greifen: Schön war`s mal wieder. Bis zum nächsten Mal…Komm bald wieder, liebe Karin…